Entdecken Sie die Welt des Glücks

Was wäre unser Leben ohne Gefühle? Die geheimnisvolle Kraft von Emotionen kann unser Dasein unermesslich bereichern. Intensive Gefühle wie Freude, Glück, Mitgefühl verleihe unserem Leben Sinn und Inhalt.

Was macht die Glücksforschung, ist Glück messbar?, gibt es Glücksräuber, was sind Glückstrainings und wie steht es mit unseren Stimmungen und Gewohnheiten?

 

Glück ist die lohnendste Anstrengung Ihres Lebens

Glück macht erfolgreich

Glückliche Menschen denken nicht nur offener und kreativer, sondern können sogar ganz offensichtlich durch Ihren nachgewiesen flexibleren Verarbeitungs- modus im Gehirn, Probleme besser lösen. Neben der höheren Belastbarkeit zeigten Untersuchungen, dass u.a. Kreativitätsaufgaben besser gelöst wurden Assoziationen weitblickender und offener gesetzt wurden und die Wortflüssigkeit besser war.

Stimmungen

Sind wir traurig oder gestresst verlieren wir uns eher in Details und sind nicht mehr so gut in der Lage, Gesamtzusammenhänge zu erkennen. Das ergaben Untersuchungen an glücklichen und weniger glücklichen Versuchspersonen.
Glück beeinflusst sozusagen die Art und Weise, wie wir Informationen aufnehmen und verarbeiten.
Doch wer glaubt, immer glücklich sein zu können, der irrt. Es ist eine absolute Illusion und sogar destruktiv für unser Glück, sich derart unter Druck zu setzen. Allein unser Hormonhaushalt sorgt regelmäßig für unberechenbare Stimmungsschwankungen. Können wir dann gar nichts tun? Sind wir unseren Hormonen und automatischen Abläufen ausgeliefert?
Ganz und gar nicht. Worauf Sie absolut Einfluss haben ist nämlich Ihr Glückspotential.
Egal mit welcher Veranlagung Sie einsteigen. Gelingt es Ihnen die wichtigsten Glücksfaktoren aktiv anzugehen werden Sie insgesamt mehr Glück erleben. Denn ähnlich wie bei einem Börsenkurs bestimmen Sie allein, wie groß Ihr erlebbares „Glücksvolumen“ sein wird.

Gibt es eine Glücksformel?

Die spannende Antwort lautet ja. Trägt man die zentralen Glücksfaktoren aus den bedeutendsten Studienergebnissen zusammen, erhält man eine recht kompliziert ausschauende Formel.
Es lässt sich so nicht nur Ihr Glückswert ausrechnen, sondern auch erkennen wie weit Sie auf dem Weg zum absoluten Glück schon sind und wo noch neues  Glückspotential auf  Sie wartet.  Haben Sie möglicherweise die wichtigsten Glücksfaktoren schon intuitiv umgesetzt? Oder was genau fehlt noch? All das können Sie sich dann beantworten.

 

Das Unterbewusstsein

Unser Gehirn arbeitet auf zwei verschiedenen Ebenen, der bewussten und unbewussten.

Selbst wenn wir gar nichts tun, werden pro Sekunde über 11 Mio. Signale an unsere kleine Steuerzentrale im Kopf gesendet. Nur einen verschwindend geringen Teil davon, nehmen wir bewusst wahr. Eine überaus sinnvolle Energiesparfunktion des Gehirns. Bereits bei den einfachsten Dingen wären wir sonst überfordert oder hätten viel öfter schlechte Laune.
Alles Andere landet im riesigen Datenspeicher dem Unterbewusstsein. Dort sind alle unseren Erfahrungen und automatisierten Gedanken und Handlungen gespeichert.
Wie man einen Schnürsenkel bindet, wie man Fahrrad oder Ski fährt, das Lesen, Sprechen, Schreiben aber auch Einstellungen wie: „Immer komme ich zu spät“, „Das kann ich nicht“ oder „Spinnen sind ekelig“.

Unser Unterbewusstsein beeindruckt auch durch seine Schnelligkeit. Es kann alle Informationen 1 Million mal schneller verarbeiten als unser Verstand.
Laufen wir beispielsweise in windeseile die Treppe herunter und denken währenddessen darüber nach, wie wir die Füße beim abwärts rennen bewegen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass wir stolpern. Denn in diesen Moment hat sich unser Bewusstsein zugeschaltet und will die Sache übernehmen.

Wird Ihnen jetzt klar, wieso die Unmengen von Lebensweiheiten, gelesene Anleitungen zum positiven Denken oder die vielen Selbstermahnungen möglicherweise nicht so viel bewirkten? Eine riesige Willenskraft müssten Sie aufwenden, um all Ihre Gedanken und Emotionen von Ihrem Verstand steuern zu lassen. Erheblich leichter und effektiver funktioniert es mit unseren 40 Mio-Bit Prozessor, dem Unterbewusstsein. Dort wo Denkmuster und Gewohnheiten gespeichert sind, lässt sich nützliche und wirkungsvolle Veränderungsarbeit leisten. Glücksmuster können hier verankert und neue Glücksmechanismen in Gang gesetzt werden.

Das Glückspotential

Man hört es immer und überall, Glück sei doch absolut verschieden.  Ist Glück wirklich zu 100% individuell? Ist dem tatsächlich so?
Soll es wirklich unmöglich sein, die großen zentralen Glücksfaktoren zu erörtern und umzusetzen?
Ganz und gar nicht! Zwar gibt es tausend verschiedene Glücksgefühle, die wir erleben können und ganz unterschiedliche Wege dahin, doch auch fünf große zentrale Glücksfaktoren, die uns unweigerlich glücklicher machen.
Wenn wir an den richtigen Stellschrauben drehen, wird unser Wohlbefinden und Glückserleben erheblich gestärkt. Lebensfreude nimmt zu, negative Gedankenmuster werden weniger. Wir fühlen uns glücklicher und innerlich gestärkt. Denn zu etwa 50 Prozent haben Sie Ihr Glück selbst in der Hand.
Es steht in unserer Macht, das Gehirn zum Positiven zu verändern.(Rick Hanson Neurowissenschaftler und Lektor am Greater Good Science Center)

Integrieren Sie Glückstechniken in Ihrem Alltag und nutzen Sie die wichtigsten Glücksmechanismen für ein völlig neues LEBENSGEFÜHL !!!
 
Wichtige Erkenntnisse aus Glücksforschung, Techniken aus Positiver Psychologie sowie wissenschaftlich überprüfte Theorien vermittele ich Ihnen in meinen Vorträgen und Glückstrainings.

 

Kurse und Vorträge

 

 

Gewohnheiten

Haben Sie es auch schon einmal versucht sich gesünder zu ernähren, sich regelmäßig mehr zu bewegen, anders zu denken oder fröhlicher zu sein? Wollten Sie sich schon lange abgewöhnen, die unangenehmen Arbeiten aufzuschieben oder ab sofort disziplinierter zu sein?
Doch irgendwie verfallen sie wieder in alte Muster?
Keine Sorge! Damit befinden Sie sich in bester Gesellschaft!
Sogar unser Körper weigert sich, weil er es gewohnt ist.
Eine Gewohnheit ist immer etwas Vertrautes, was uns aufgrund von evolutionären Programmierungen lieber ist. Denn es wird ein Gefühl von Sicherheit erzeugt.
Interessant ist auch, dass die Macht der Gewohnheit genauso Einfluss auf unser Denken nimmt. Daher fällt uns das Umdenken so schwer. Untersuchungen zufolge, stammen ganze 95% der Gedanken vom Vortag. Hätten Sie das gedacht?
Andererseits sprechen Neurowissenschaftler auch von einer absoluten Verformbarkeit des Gehirns, der Neuroflexibilität. Was ist richtig und wie weit können wir uns überhaupt verändern?
Durch fest verknüpfte Gewohnheiten „Einmal Miesepeter, immer Miesepeter?“ Oder aber eine ständig neue Veränderbarkeit und damit
Glücksfähigkeit?
Im Grunde stimmt Beides. Unsere Nervenzellen und Verbindungen lassen sich fast ein Leben lang neu organisieren und wir können uns entscheiden, wofür wir unser Gehirn benutzen
Es liegt in unserer Macht etwas aktiv zu tun, um neue glücksbringende Gewohnheiten zu schaffen. Wenn wir an den richtigen Stellschrauben drehen, wird unser Wohlbefinden und Glückserleben erheblich gestärkt. Lebensfreude nimmt zu, negative Gedankenmuster werden weniger. Wir fühlen uns glücklicher und innerlich gestärkt.
Der einzige Haken: Durch Willensanstrengung allein, lassen sich Nervenzellen nur ungern dazu bringen, in neuen Mustern zu feuern. Es genügt daher oft nicht etwas zu Wollen oder sich etwas vorzunehmen.
Womit Sie es aber trotzdem schaffen, Gewohnheiten zu durchbrechen, Ihre täglichen Lebenserfahrungen zu ändern und mehr Begeisterung, Zufriedenheit und Lebensfreude zu erleben, erfahren Sie in meinen Glücksvorträgen.

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